Unsere Form der offenen Arbeit

Da ganzheitliche Erfahrungen durch eigenes aktives Tun erlangt werden, schaffen wir bildungsfördernde Rahmenbedingungen und eine anregungsreiche Umgebung. Daraus entstand das Konzept „unserer offenen Arbeit“.

In diesem Konzept haben wir zwei wichtige Bedürfnisse der Kinder erkannt und verknüpft.
Freie Entfaltung und individuelle Freizeitgestaltung sind genauso wichtig, wie Sicherheit und Geborgenheit in der Stammgruppe.
 
An drei Wochentagen können sich die Kinder verschiedene Gruppenräume auswählen, in denen sie vielseitige Angebote wahrnehmen, im Zimmer spielen oder sich an der frischen Luft austoben. Sie können ihren Interessen nachgehen, sei es beim kreativen „Tun“ mit Papier, Farbe, Naturmaterialien, Handarbeiten, Bauen, Werkeln mit Holz oder Tischtennis spielen.
In der ersten Klasse beginnen wir gegen Ende des Schuljahres mit einer Hinführung zur offenen Arbeit.
 
Am späteren Nachmittag verbringen die verbleibenden Kinder die Zeit beim Spielen im Außengelände oder im Spätdienstzimmer, wobei sie ihren individuellen Bedürfnissen und Interessen nachgehen und sich ältere oder jüngere Spielpartner wählen können.